Babybrei einfrieren und aufbewahren: So geht es


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babybrei-einfrieren-und-aufbewahrenblog-babyvoeding-invriezen-en-bewaren/images/blog/babyvoeding-invriezen-en-bewaren.jpgimage-fa53da55ccc740f35a34b5e2dac1132a04ba1e00-1500x500-jpgWenn dein Baby zwischen vier und sechs Monaten bereit ist für die ersten Breiversuche, beginnt eine besondere Zeit. Frische Karotten, Pastinaken, Kürbis und Blumenkohl stehen bereit, um neue Geschmäcker zu entdecken. Als Elternteil möchtest du deinem Kind gern pure, frische Nahrung geben. Doch ein kleines Baby isst am Anfang nur ein oder zwei Teelöffel pro Mahlzeit. Jeden Tag eine winzige Portion zu kochen und zu pürieren, kostet viel Zeit und führt schnell zu Resten.
Die Lösung ist einfach: Koche größere Mengen auf einmal und friere das Essen in kleinen Portionen ein. So hast du immer eine gesunde Mahlzeit griffbereit. In diesem Artikel liest du praktische Schritte, um Gemüsebrei, Fruchtpüree und Muttermilch sicher einzufrieren. Außerdem erfährst du, wie du eine Silikon-Eisform nutzt und wie ein Fruchtsauger dir dabei hilft.
Wichtiger Hinweis: Folge beim Start mit Beikost und bei der Einführung neuer Zutaten immer dem Rat deiner Kinderarztpraxis oder Hebamme. Dieser Artikel bietet nur praktische Tipps zur Aufbewahrung und ist keine medizinische Beratung.
Der Magen-Darm-Trakt eines kleinen Babys entwickelt sich noch. Hygiene in der Küche ist deshalb sehr wichtig. Wasche dir vorher gründlich die Hände mit Seife. Achte darauf, dass Schneidebretter, Messer, Pürierstab und Schalen sauber sind.
Wasche und schäle das Gemüse und schneide es in kleine Stücke. Koche oder dämpfe das Gemüse, bis es weich ist. Dämpfen ist besonders gut, weil Vitamine und Mineralstoffe so optimal erhalten bleiben. Püriere das Gemüse mit einem Pürierstab oder zerdrücke es mit einer Gabel. Gib in dieser ersten Phase kein Salz, keinen Zucker und keine Gewürze hinzu. Ein kleiner Schuss Kochwasser hilft, damit der Brei schön cremig wird.
Bakterien vermehren sich bei Zimmertemperatur am schnellsten. Lass den fertigen Brei deshalb innerhalb von zwei Stunden abkühlen. Warte aber nicht länger als nötig mit dem Einfrieren. Gib das abgekühlte Essen direkt in das Gefrierfach.
Da ein Baby mit kleinen Mengen beginnt, ist es praktisch, den Brei in Würfeln von etwa 20 Gramm einzufrieren. Eine normale, harte Eiswürfelform funktioniert oft nicht gut: Das feste Plastik macht das Herausdrücken schwer und kann brechen.
Eine Silikon-Eisform ist ideal für Babybrei. Silikon ist biegsam, lebensmittelecht und frei von BPA oder schädlichen Weichmachern. Weil das Material so flexibel ist, drückst du die gefrorenen Portionen ganz leicht von unten heraus. Du musst die Form nicht erst unter warmes Wasser halten.
Broemba bietet eine weiche Silikon-Eisform an, die genau auf kleine Portionen abgestimmt ist. Sie schließt dicht ab, um Gefrierbrand zu verhindern.
Nicht nur Gemüse- und Fruchtbrei, sondern auch abgepumpte Muttermilch lässt sich wunderbar in einer Silikonform einfrieren. Viele Mütter pumpen Fläschchen mit 100 bis 150 Millilitern ab. Wenn dein Kind nach dem Trinken noch etwas Hunger hat, wäre ein ganzes Fläschchen zum Auftauen zu viel.
Wenn du Muttermilch in kleinen Würfeln einfrierst, kannst du genau die richtige Menge nehmen. So wird keine Milch verschwendet. Wichtig: Einmal aufgetaute Muttermilch darfst du niemals wieder einfrieren.
Sobald die Würfel in der Silikon-Eisform ganz gefroren sind (meist nach vier bis sechs Stunden), kannst du sie in eine gefrierfeste Dose oder einen Gefrierbeutel füllen. Schreibe immer das Datum und den Inhalt gut lesbar darauf.
Praktische Richtwerte für ein Gefrierfach bei mindestens -18 Grad Celsius:
Am sichersten taust du den Brei im Kühlschrank auf. Stelle die gewünschte Anzahl an Würfeln einfach am Vorabend abgedeckt in den Kühlschrank. Hast du es eilig? Erwärme die Würfel langsam im Wasserbad oder in einem kleinen Topf bei niedriger Hitze. Rühre gut um, damit keine heißen Stellen entstehen. Teste die Temperatur immer an der Innenseite deines Handgelenks, bevor du dein Baby fütterst. Fülle den erwärmten Brei danach in eine saubere Edelstahl Baby-Schale mit Saugnapf um und lies, warum Edelstahl sicherer ist als Plastikschüsseln, wenn du warme Mahlzeiten servierst.
Eine tolle Idee für gefrorene Portionen ist die Nutzung eines Fruchtsaugers aus Silikon. Dieser kleine Helfer hat einen weichen Silikonaufsatz mit kleinen Löchern.
Wenn die ersten Zähnchen kommen, ist das Zahnfleisch deines Babys oft warm und gereizt. Ein gefrorener Würfel aus Fruchtpüree oder Muttermilch passt genau in den Saugeraufsatz. Dein Baby kann selbstständig daran nuckeln. Während der Würfel langsam schmilzt, kommen kleine Mengen Brei heraus. Dein Baby kann sich dabei nicht an großen Stücken verschlucken. Die sanfte Kälte lindert gleichzeitig die Schmerzen am Zahnfleisch.
Bei Broemba findest du den Fruchtsauger mit Ersatzsaugern aus Silikon in verschiedenen Größen. Suchst du ein praktisches Set? Dann kombiniere den Fruchtsauger mit unserer passenden Eisform. So wird das Aufbewahren und Füttern von gesunden Mahlzeiten einfach, frisch und sicher. Suchst du außerdem mehr Abwechslung für zwischendurch? Entdecke unsere einfachen Ideen für Babysnacks.